Griechenland Dodekanes 2019 (Hier geht es zum vollständigen Bericht) 

Da die ersten schon nach zukünftiger Lektüre schreien, hier 2 Tipps. Spätestens zum Wochenende (26.05) werde ich die Erfahrungen unser Tour zum Berliner Mauerweg veröffentlichen. Tipp 2 findet ihr demnächst unter www.donjupp.de. Jupp startet mal wieder eine außergewöhnliche Tour, und seine Erlebnisse sind immer sehr schön beschrieben.

Tag 16 und ein Fazit der letzten 2 ½ Wochen
Da es zum letzten Urlaubstag nicht wirklich was zu schreiben gibt, wir haben den ganzen Tag am Pool verbracht, fange ich gleich mit dem Fazit an.
Es war ein traumhaft schöner Urlaub, auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, aber das ist der Reisezeit im Mai geschuldet. Wirklich schlecht war es zu keinem Zeitpunkt. Der ganze Mai, bis ca. Mitte Juni erscheint mir nach wie vor die beste Reisezeit für Griechenland zu sein. Im Normalfall herrschen erträgliche Temperaturen, nichts ist wirklich überlaufen, manche Orte, wie z.B. das Bergdorf Zia möchte ich mir nicht in der Hochsaison vorstellen. Auch das Personal ist im Mai noch gut gelaunt und nicht gestresst, wie oftmals gegen Ende einer Saison.
Schade natürlich, dass Chalki wetterbedingt ausgefallen ist. Wir hatten zwar Glück, dass wir das Geld für die Unterkunft zu 100% zurück bekommen haben, aber das ist natürlich nicht immer der Fall. Für unseren nächsten Trip zu den Helenen, der wie ja bereits geschrieben 6 bis 8 Wochen dauern soll, werde ich erst 1 oder 2 Tage vorher die Unterkünfte buchen.
Vielleicht fragt der eine oder andere ja, warum buchst du nicht direkt vor Ort? Der Grund ist der, wenn man mit der Fähre ankommt, stehen etliche Vermieter am Kai und preisen ihre Unterkunft an, natürlich ist bei jedem alles ist vom Feinsten. Ich kann mich an eine Situation auf Rhodos erinnern, da kam ich mit meinen Freunden Dirk und Thomas mit der Fähre aus Kreta spätabends an. Einem der Schilderhochhalter glaubten wir seine Qualität und fuhren mit ihm mit. Vielleicht hätten wir schon auf der Fahrt stutzig werden müssen, denn die verbrachten wir auf der Ladefläche des Autos. Ob ihr es glaubt oder nicht, es war ein Stall und wir sollten auf zusammengelegten Säcken schlafen. Natürlich verließen wir das Haus und dann ging der Marsch und die Suche durch Rhodos Stadt los.
Ich glaube nicht, das Gaby das gut finden würde. Also will ich solche Erlebnisse vermeiden und beschäftige ich mich im Vorfeld mit möglichen Unterkünften. Aber im Gegensatz zur jetzigen Tour buche ich erst, wenn wir wissen, wann und wohin wir als nächstes fahren wollen. Das gilt für Unterkünfte und Fähren. Das hat zwar den Nachteil, dass man mehr bezahlt, bei Dodekanisos Seaways gibt es z.B. 20% Ermäßigung auf Rundfahrtickets, aber man ist flexibler.
Ein weiterer Punkt ist mir aufgefallen, auf allen Inseln werden Ausflüge auf die Nachbarinseln angeboten. Die kann man natürlich auch nutzen. Das kann man allerdings nur vor Ort buchen, da sie in den Portalen nicht auftauchen. Allerdings sind sie wahrscheinlich etwas teurer, aber auch diese Möglichkeit steigert die Flexibilität und bestimmt kann man auch handeln.
Jetzt zu den einzelnen Inseln. Kos ist für mich eine Urlaubsinsel für Menschen, bei denen ein gutes Hotel wichtig ist und die gerne an den Strand gehen. Ein Urlaub unter Griechen ist es nicht. Kos Stadt ist allerdings einen Besuch wert, auch wenn bzw. gerade deshalb, der Ort nahezu 100% auf den Tourismus ausgerichtet ist. Durch den Ausfall von Chalki waren wir insgesamt 6 Nächte auf Kos, für uns zu lange.

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Patmos ist sehr schön und sollte es uns erneut in diese Gegend verschlagen, werden wir sicherlich ein paar Tage auf Patmos verbringen. Gerade der Hauptort mit dem großen Platz hat es uns angetan. Ein Ort, an dem man das griechische Leben beobachten kann und dabei mittendrin sitzt. Gerne wären wir 1 oder 2 Nächte länger geblieben.

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Lipsi ist Griechenland pur. Ouzo Corner und Meze Street sind Orte, wo sich zwar die wenigen Nichtgriechen treffen, aber es ist auch gleichzeitig der Treffpunkt der Griechen, sehr schön. Das Hotel Nefeli war das beste Hotel auf unserer Reise. Für uns wäre ein Pool schön gewesen, aber wenn es ihn hätte, würde Lipsi garantiert auch einen verstärkten Tourismus bekommen und damit sein Flair ändern. Ich glaube nicht, dass das die Lipsianer wollen. Letztendlich war es für die 3 gebuchten Nächte sogar eine Nacht zu lang. Wer allerdings komplette Ruhe und authentisches Leben unter Griechen sucht, für den ist Lipsi ein Paradies.

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Leros war auch in diesem Jahr wieder unser Highlight, die Bucht von Pantelli ist einfach nur schön. Hier kann man relaxen, ist in Griechenland und hat gewisse Annehmlichkeiten, wie z.B. Liegen am Strand. Wobei die so stark begrenzt sind, dass ich mir nicht einmal in der Hochsaison vorstellen kann, dass es hier unangenehm voll werden kann. Hier werden wir nicht das letzte Mal gewesen sein.

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Das soll es für diesen Urlaub gewesen sein. Danke an alle, die mal in den Blog geschaut haben. Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß. Vielleicht ist ja der eine oder andere Tipp dabei gewesen, den ihr für eure nächste Reise nach Griechenland nutzen könnt. Solltet ihr Fragen haben, meldet euch einfach bei mir.
Danke
Deti

Tag 15
Wir steuern eine der vielen Autovermietungen an. Am Vortag hatten wir uns bereits bei einigen erkundigt, wie der Kurs ist. Meine Frage nach einer Abgabe am Flughafen wurde mit „ich weiß nicht“ oder „um 9 Uhr, so früh, dass ist schwierig“, beantwortet. Ursprünglich wollte ich die Taxe sparen und den Wagen am Dienstag mieten und Mittwoch früh am Airport abgeben. Doch das scheint kompliziert zu sein, also verzichten wir darauf. Da der Flughafenbus auch 2,5 km vom Hotel entfernt abfährt, werden wir Mittwoch halt ein Taxi nehmen. Das hat den Vorteil, dass wir am Dienstag noch einmal abhängen können und nicht auf Kultur machen „müssen“.
Auf Kos war ich erst einmal und das ist 30 Jahre her, damals hatte ich eine schöne Dienstreise und habe die damalige TUI Stammkundenkarte auf mehreren griechischen Inseln eingeführt. In Athen habe ich dann Verhandlungen über Ausflugsermäßigungen verhandelt, die mit der „TUI Stammkundenkarte“ bezahlt wurden. Im Gegenzug gab es für die Zielgebietsagentur Vergünstigungen beim Disagio. Ach, war das eine schöne Zeit.
Auf Kos hatte ich eine Übernachtung und auch ein paar Stunden Freizeit, die ich natürlich mit der Erkundung der Insel füllte. Kos ist eine der weinigen griechischen Inseln, die ich nicht positiv in Erinnerung hatte. Irgendwie hatte die Insel wenig Flair, nur Kos Stadt und das Bergdorf Zia waren mir positiv in Erinnerung.
Aber wir wollten die Insel trotzdem erkunden, mal sehen, wie sie uns heute gefällt. Um Punkt 10 Uhr fuhren wir vom Hof der Autovermietung. Das Auto hatten wir für 30,- € gebucht. Als ich dann mit der heutigen TUI Card bezahlen wollte, wurde eine zusätzliche Gebühr von 0,90 Cent verlangt. Natürlich nicht erlaubt, aber ich wollte keine Diskussion über die Gebührenweitergabe an den Kunden bei Kreditkarten eröffnen und akzeptierte die 0,90 Cent.
Wir starteten in Lambi unser erstes Ziel war die Nordküste, wo die meisten touristischen Hotels und Einrichtungen zu finden sind. Die meisten Strände sind schön und gepflegt, die Hotels wirken unterschiedlich auf uns, mal toll, mal heruntergekommen. Was aber auf den ersten Kilometern völlig fehlt ist Griechenland. Nichts da, kein Ort, keine Tavernen, wahrscheinlich ist jedes Hotel Allinklusive, sodass es sich für die Einheimischen nicht lohnt, etwas aufzubauen. Der erste Ort auf der Strecke ist dann Tigaki, ein Kunstprodukt aus Touristenshops und Planen, die die Shops voneinander abgrenzen. Ich wisst es, hier hat es uns gar nicht gefallen. Der nächste Ort Marmari war dann schon ein wenig besser, von außen erscheint auch die Hotellerie einen besseren Standard zu haben.
Ich fühlte mich in meinem Urteil von damals bestätigt. Interessant auch die vielen Radfahrer zwischen Kos Stadt und Marmari. Nie zuvor habe ich mehr Radfahrer in Griechenland gesehen, als hier.
Dann fuhren wir auf die Südseite direkt zum Robinson Daidalos. Damals war er gerade im Bau, umso gespannter war ich, was daraus geworden ist, ich hatte im Vorfeld viel Positives gehört. Um es vorweg zu nehmen, alles Positive wurde bestätigt, der Club ist toll, soweit man das nach einer 1 ½ stündigen Besichtigung sagen kann. Wenn wir im Vorfeld gewusst hätten, dass Chalki dem Wetter zum Opfer fällt, hätten wir die letzten Tage wahrscheinlich hier verbracht, es wäre die richtige Entscheidung gewesen. Wer also einfach nur ausspannen bzw. aktiv am Clubleben teilhaben möchte, hat mit diesem Club eine gute Wahl getroffen. Allerdings war er dann auch nicht in Griechenland.
Der Club liegt total einsam, kein Dorf oder sonstiges in der Nähe, der Club lebt von sich selbst. Da wir vorher viel, getreu zu unserem Urlaubsmotto „Urlaub unter Griechen“ gemacht haben, hätten wir uns dieses Verwöhnprogramm gönnen sollen.

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Weiter ging es auf die Halbinsel Kefalos, die ich bei meinem ersten Besuch nicht angefahren hatte. Ich weiß nicht mehr warum, irgendwie habe ich in Erinnerung, dass ein Großteil damals noch militärisches Sperrgebiet war. Ich kann mich aber auch irren. Auf jeden Fall gefällt uns dieser Teil hervorragend, die Hotels sind übersichtlich, es gibt im touristischen Hauptort Kampos/Kamari auch einen ursprünglichen Ortskern. Der Hauptort Kamariou geht sogar soweit, dass man sich gegen Touristenbetten erfolgreich wehrt. So ist dort alles so geblieben, wie es die Einheimischen haben wollen, wie sie gerne leben wollen.
Ganz im Westen, in der Taverne beim Agios Theologos, nehmen wir unser übliches Mittagessen ein, Chouriatiki und Zaziki, dieses Mal mit Pita. Ein wirklich sehr schöner Ort, außer der Taverne, dem Strand und der Landschaft ist weit und breit nichts. Zu unserer Überraschung bekommen wir einen Klecks Zaziki und ein Pitabrot. War irgendwie blöd auf der Karte ausgeschrieben Zaziki 3,40 €, Zaziki mit Pita 4,90 €. Da denkt man doch, man bekommt ein normales Zaziki mit etwas Pita, wobei 1,50 € für Pita schon ein stolzer Preis sind. Aber hier ist es anders, man bekommt eine ¼ Portion Zaziki und ein ganzes Pita. Also bestellen wir ein Zaziki nach, denn, was willst du mit soviel Pita ohne Zaziki?

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War trotzdem ein schöner Stopp, weiter ging es in die Berge zum angepriesenen und in meiner Erinnerung schönen Bergdorf Zia. Jetzt könnten wir die Diskussion beginnen, ob Tourismus schadet oder für die Bevölkerung lebensnotwendig ist. Hier, an diesem Ort hat man es mal wieder deutlich überzogen. Letztendlich ist zwar die Anfahrt zum Dorf sehr idyllisch, aber das Dorf selbst ist eine Einkaufs- und Fressmeile für Touris geworden. Von einem schönen Bergdorf haben wir nichts gesehen. Vielleicht kann man es hinter den Shops und Tavernen erahnen, aber letztendlich hat man die Shoppingstraße von unten auch hier oben aufgebaut. Wir waren enttäuscht.

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Abends noch eine Dorade und eine Seezunge in Kos Stadt, ein schöner Tag, auch wenn nicht alles positiv klingt. 

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Den kompletten Beriht findet ihr mit einem Klick auf das Laufband mit dem Bild Dodekanies 2019 oder hinter diesem Link

Ihr wollt wissen, was wir in diesem Urlaub geplant haben, hier geht es zur Planung  Alle bisherigen Tage findet ihr unter Reise/Dodekanis 2019 über das Hauptmenü.

AIDA 2019

Es war einmal ein kleiner Junge, wie klein, darüber gibt es unterschiedliche Erinnerungen. Während die Mutter des Jungen davon überzeugt ist, dass der Junge noch gaaaaaanz  klein war, meint der Junge, dass er schon ein wenig größer war. Aber letztendlich ist es auch egal, denn für die folgende Erzählung spielt es keine Rolle.

Also dieser Junge, hat seinen Eltern aus einer spontanen Laune heraus folgendes versprochen: „Zur Silberhochzeit schenke ich Euch eine Mittelmeerkreuzfahrt“. Gut, dass mit der Silberhochzeit hat nicht geklappt, das Silber ist längst angelaufen, aber 40 Jahre später sollte es zumindest mit der Kreuzfahrt klappen.

Der kleine Junge, in der Zwischenzeit schon selbst fast ein Rentner, seine Frau und das ehemalige Silberpaar, dass kurz davor steht, die Hochzeit eisern (65 Jahre) zu machen, gingen am 20.04.2019 auf Kreuzfahrt. Für das Silberpaar von 1979, das inzwischen 95 bzw. fast 90 Jahre alt ist, war es die Jungfernfahrt, kaum zu glauben.

Die Fahrt am Ostersamstag, hier geht es zur ganzen Geschichte

 

Er ist wieder da

Ich habe die Seite in den letzten Monaten arg vernachlässigt, irgendwie fehlte mir die Zeit, aber auch die Lust am Schreiben, sorry dafür. Mal sehen wie es weiter geht. In den nächsten Wochen bin ich wieder viel unterwegs und finde hoffentlich die Zeit und auch wieder den Spaß zum Schreiben. Was steht an? Bereits erledigt habe ich den Vorbericht für unsere nächste Griechenlandtour.

 

Als nächstes teht eine Fahrradtour in und um Berlin an. Mit meinem Freund Uli werde ich den Inneren und äußeren Mauerweg befahren. Dabei wollen wir nicht nur stur den Weg abfahren, sondern auch die Schönheiten, Biergärten der näheren Umgebung zum Mauerweg besuchen.

 

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Aber ich habe mir noch mehr vorgenommen, ich möchte den längst überfällige 2. Teil des Westschnellwegs schreiben, hier muss ich allerdings neu in die Recherche einsteigen, die ich seit einem Jahr einfach vernachlässigt habe. (Bild: Bohne)

 

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Ein letzter Punkt liegt mir dann noch besonders am Herzen, ich möchte ein Kochbuch herausbringen. Zu diesem Kochbuch sollt ihr Rezepte beisteuern und natürlich uch möglichst viele davon verkaufen. Was ihr dafür tun müsst? Folgt diesem Link, dort erfahrt ihr alles Notwendige 

 

Der Westschnellweg Teil 1 (demnächst folgt die Fortsetzung)

Natürlich ist die Limmerstraße das Herzstück Lindens. Auf dieser Straße liegen Erinnerungen, liegen Emotionen, egal ob aus der Kindheit oder der jüngeren Vergangenheit mit den Helden der Limmerstraße. Es gibt aber noch eine weitere Straße von Bedeutung die Linden verbindet und die Linden begrenzt. Nein, es ist nicht die Quirrestraße, es ist der Westschnellweg. Der Westschnellweg ist nicht wirklich schön und hat auch keinen Charme oder Flair wie z.B. die Limmerstraße, aber trotzdem hängen Kindheitserinnerungen an den dieser Straße und seiner direkten Umgebung. Von einigen dieser Erinnerungen möchte ich im Rahmen des Quirrestraße 10 Blogs berichten, natürlich wieder gemischt mit historischen Informationen und bissigen 

Zuerst einmal die Fakten: Das der Westschnellweg ein Teil der B6 ist und am Deisterplatz beginnt, ist unstrittig. Aber dann fängt es auch schon an problematischer zu werden. Wo ist das andere Ende dieses Highways durch Linden? Einige sagen, nur der Teil bis zur heutigen Schwanenburgkreuzung ist der Westschnellweg. Andere denken, er geht bis zur Ausfahrt Herrenhäuser Straße, da der weitere Ausbau bis zur Stöckener Straße erst in einem späteren Bauabschnitt erfolgte. Eine weitere Quelle erwähnt, dass der Westschnellweg bis zur Autobahnauffahrt der A2 geht. Mein Favorit zum anderen Ende des Westschnellwegs, ist die Einmündung zur Stöckener Straße. Das würde aus meiner Sicht auch Sinn machen, denn die alte Streckenführung der B6 führte über die Stöckener Straße in Hannovers Innenstadt. Da der Westschnellweg zur Entlastung der Innenstadt gebaut wurde, ist dieses Ende für mich das richtige Ende. Da hier auch das Schild Schnellweg Endesteht, liege ich mit meiner Annahme wahrscheinlich richtig. Hier geht es zum Rest der Geschichte Natürlich findet ihr die ganze Geschichte unter Linden/Quirrestrasse 10/Der Westschnellweg Teil 1. Viel Spaß bei der Lektüre

 

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Kommentare   

Jupp
0 #148 EndeJupp 2019-05-21 18:52
Schade. Zeit ist rum. Was lese ich jetzt täglich??? :sad:
Danke für die Beiträge und kommt gut heim. ;-)
DJ
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Uli
+1 #147 RE: World of Deti Uli 2019-05-21 17:26
Morgen geht es leider schon wieder zurück! Mal schauen, ob ich Euch morgen früh eine Statusmeldungen zu Euren Flug geben kann. Guten Flug zurück in die Heimat!
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Jupp
0 #146 LerosJupp 2019-05-19 13:03
Zack!! Und schon ist die Zeit auf Leros wieder vorbei! Ein schönes Fleckchen Erde, das immer einlädt wieder zu kommen.
Viel Spaß noch auf KOS und gute Überfahrt. Die Ponies stehen kalt...
DJ :D
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Uli
+1 #145 RE: World of Deti Uli 2019-05-17 21:30
Soll ich Dir einen Tolino schicken?
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Uli
+2 #144 RE: World of Deti Uli 2019-05-15 09:39
... als ich um 7:30 aufwachte... puh, Luxus pur! Da haben andere schon die Welt gerettet!!
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