4 Tage mit dem Fahrrad durch das Weserbergland

Tag 1: Pünktlich sind wir, Uli und ich, am Bahnsteig 3 und warten auf unseren IC, der uns um 8:01 Uhr nach Kassel bringen soll. Mit uns warten viele andere Bahnreisenden und ca. 10 bis 12 Personen mit Fahrrad und Gepäck auf den Zug. Bei 2 Minuten Aufenthalt, könnte das mit dem Einsteigen im Fahrradabteil eng werden. Aber alles kein Problem der Zug hat 35 Minuten Verspätung (Oberleitungsschaden). Gut die Wagenreihung ist nicht wie angekündigt, sondern umgekehrt. So kommt es zu bekannten Verschiebemanövern auf dem Bahnsteig. Rechts geht nach links und links nach rechts, alles vorbei an der Mitte, die im Kreuzweg stehen bleibt.

Neue Abfahrtzeit also 8:36 Uhr, wobei sich die zwischendurch auch mal in beide Richtungen ändert. Um 8:33 Uhr ergeht dann der Lautsprecherruf, dass unser IC auf Gleis 9 Uhr einfährt. Aktuell am Display angegeben Abfahrtzeit 8:48 Uhr. Also genug Zeit zum Bahnsteigwechsel, der mit vollgepackten Rädern allerdings sehr mühselig ist. Die meisten warten auf den Fahrstuhl mit der Kapazität von einem Fahrrad je Strecke. Wir tragen unsere Räder runter und auf den anderen Bahnsteig, den wir um 8:35 Uhr betreten, just in dem Moment, in dem der Zug einfährt. Wir also zum Fahrradwagen und sind mit die ersten, die ihre Räder verstauen. Andere kommen abgehetzt am Wagen an, an dem das Einpackchaos herrscht.

wenn ihr wissen wollt, was die Bahn noch auf Lager hatte und wie unsere Tour verlaufen ist, dann klickt diesen Link oder geht über den Reiter Freizeit

Vom 08.05.18 bis zum 29.05.18 Urlaub auf den Dodekanes

Die Dodekanischen Inseln, sind eine Inselgruppe im südlichen Griechenland, mit den Hauptinseln Rhodos und Kos. Neben Rhodos haben wir die eher unbekannten Inseln Nisyros, Kalymnos, Leros und Symi besucht. Wenn ihr lesen wollt, was wir alles erlebt und gesehen haben oder ihr euch vielleicht den einen oder anderen Inspiration/Tipp für die Dodekanes haben wollt, dann folgt einfach diesem Link oder geht über den Reiter Reisen

 

Der Westschnellweg Teil 1

Natürlich ist die Limmerstraße das Herzstück Lindens. Auf dieser Straße liegen Erinnerungen, liegen Emotionen, egal ob aus der Kindheit oder der jüngeren Vergangenheit mit den Helden der Limmerstraße. Es gibt aber noch eine weitere Straße von Bedeutung die Linden verbindet und die Linden begrenzt. Nein, es ist nicht die Quirrestraße, es ist der Westschnellweg. Der Westschnellweg ist nicht wirklich schön und hat auch keinen Charme oder Flair wie z.B. die Limmerstraße, aber trotzdem hängen Kindheitserinnerungen an den dieser Straße und seiner direkten Umgebung. Von einigen dieser Erinnerungen möchte ich im Rahmen des Quirrestraße 10 Blogs berichten, natürlich wieder gemischt mit historischen Informationen und bissigen 

Zuerst einmal die Fakten: Das der Westschnellweg ein Teil der B6 ist und am Deisterplatz beginnt, ist unstrittig. Aber dann fängt es auch schon an problematischer zu werden. Wo ist das andere Ende dieses Highways durch Linden? Einige sagen, nur der Teil bis zur heutigen Schwanenburgkreuzung ist der Westschnellweg. Andere denken, er geht bis zur Ausfahrt Herrenhäuser Straße, da der weitere Ausbau bis zur Stöckener Straße erst in einem späteren Bauabschnitt erfolgte. Eine weitere Quelle erwähnt, dass der Westschnellweg bis zur Autobahnauffahrt der A2 geht. Mein Favorit zum anderen Ende des Westschnellwegs, ist die Einmündung zur Stöckener Straße. Das würde aus meiner Sicht auch Sinn machen, denn die alte Streckenführung der B6 führte über die Stöckener Straße in Hannovers Innenstadt. Da der Westschnellweg zur Entlastung der Innenstadt gebaut wurde, ist dieses Ende für mich das richtige Ende. Da hier auch das Schild Schnellweg Endesteht, liege ich mit meiner Annahme wahrscheinlich richtig. Hier geht es zum Rest der Geschichte Natürlich findet ihr die ganze Geschichte unter Linden/Quirrestrasse 10/Der Westschnellweg Teil 1. Viel Spaß bei der Lektüre

 

Oma Helgas Märchenbuch 

Oma Helgas Maerchenbuch

Der aktuelle Stand der Spenden an das Aegidius Haus Neue Bult liegt bei 629,-€. Allen die ihren Beitrag dazu geleistet haben möchte ich auch Namen von Oma Helga ein dickes "danke schön" aussprechen. Die neuen Exemplare sind jetzt eingetroffen, wer also noch jemanden kennt, der etwas Gutes tun möchte, kann Oma Helgas Märchenbuch weiter empfehlen. Gerne kann sich der- bzw diejenige bei mir melden. 

 

Euer

Deti